Tarifvertrag 2019 einzelhandel

Unternehmen mit bundesweiten Betrieben oder über 800 Mitarbeitern müssen über eine Shop Steward-Organisation verhandeln, um die lokale Interaktion zu erhöhen. Der Tarifvertrag legt ein Minimum an zu erörternden Fragen fest. Die Sozialpartner im Einzelhandel haben am 27. April 2017 einen Tarifvertrag (PDF) unterzeichnet, der Filialisten und Großhändler umfasst und bis 2020 gültig sein wird. Die Unterzeichner waren: Änderungen des Handelsbranchen-Kollektivvertrags Der Handelstarifvertrag gilt für Unternehmen im Einzelhandel, Großhandel, Agenturtätigkeiten, Kioskhandel, Tankstellenaktivitäten, Einzelhandels- und Supportaktivitäten oder Maschinenvermietung. Die Vereinbarung gilt für Arbeitnehmer, die unter das Arbeitszeitgesetz fallen. Unternehmensvereinbarungen bauen auf den Mindestbedingungen von Modern Awards auf und/oder variieren sie. Moderne Auszeichnungen sind ein Sicherheitsnetz von Mindestbedingungen für eine ganze Branche oder Arbeitsweise, z.B. gilt der General Retail Industry Award 2010 im Einzelhandel. Wenn ein Arbeitsplatz eine Betriebsvereinbarung hat, gilt die moderne Auszeichnung nicht.

Unternehmensvereinbarungen und -prämien gelten in Verbindung mit den nationalen Beschäftigungsnormen (nES). Das NES gilt für alle Arbeitnehmer (mit Ausnahme der Mitarbeiter der Staatsregierung und des Gemeinderats) und kann nicht durch eine Prämie oder eine Vereinbarung verdrängt werden. Der Tarifvertrag für Arbeitnehmer im gewerblichen Bereich legt Mindestarbeitsbedingungen für die Arbeit im Einzelhandel wie Bezahlung, Arbeitszeitzulagen, Arbeitszeiten und Urlaub fest. So sollten beispielsweise die Löhne nicht unter die von PAM im Tarifvertrag ausgehandelten Mindestlöhne fallen. Es ist gut zu bedenken, dass man keinen individuellen Arbeitsvertrag zu schwächeren Konditionen abschließen kann als im Tarifvertrag vereinbart. Dieses Abkommen stellt einen sehr wichtigen Meilenstein im gegenwärtigen sozialen Dialog in Spanien dar. Es handelt sich um einen der ersten wichtigen Tarifverträge, die 2017 in Spanien in Bezug auf die Zahl der erfassten Arbeitnehmer unterzeichnet wurden, und er wurde unterzeichnet, obwohl zwischen den wichtigsten spanischen Sozialpartnern noch keine Rahmenleitlinien für den sozialen Dialog vereinbart wurden. Sie wird wahrscheinlich auch neue Standards für Verhandlungen in anderen Sektoren setzen, insbesondere in Bezug auf Gehaltserhöhungen und Arbeitszeitverkürzungen, in einer Zeit rascher wirtschaftlicher Erholung und Schaffung von Arbeitsplätzen, die im Gegensatz zur Krise der vergangenen Jahre steht. Das neue Abkommen führt eine Reihe von Verbesserungen und Änderungen an den Bedingungen des vorherigen Abkommens ein.

Für 2017 gibt es eine Erhöhung des Gehalts um 2,5 % sowie für 2018, 2019 und 2020 eine jährliche feste Erhöhung. Die Vereinbarung sieht auch eine konsolidierte variable Gehaltserhöhung für diese drei Jahre vor, die zwischen 0,25 % und 2 % liegt (auf der Grundlage eines vom spanischen Statistikamt erstellten Index für den Einzelhandel mit Supermärkten) sowie einer nicht konsolidierten variablen Erhöhung (von 0,20 % auf 2 %). abhängig von den Umsatzzahlen der Branche. Der Tarifvertrag Non-food Retail kennt zwei Arten von Erhöhungen. Dabei handelt es sich um Gehaltsanpassungen pro 1. Januar und 1. Juli bis zum 1. Juli 2020 und um Gehaltserhöhungen, die bei Erreichen eines Jahres der Erfahrung oder als Bewertungserhöhung erfolgen.

DIE SEKTION BELOW enthält nur eine kleine Anzahl von Tarifverträgen, die große Berufsgruppen innerhalb unserer Gewerkschaft abdecken.